Katamaran ankert vor einer dalmatinischen Insel
Start/Ratgeber/Inselhopping Kroatien
Inselhopping

Kroatien Inselhopping per Katamaran

Von Insel zu Insel, Bucht zu Bucht: Kroatien ist das perfekte Revier für Inselhopping – und ein Katamaran ist das perfekte Boot dafür.

Von Dominik · Co-Eigner der Miss Moneypenny
Aktualisiert Juni 2026 · Segler seit dem 14. Lebensjahr – mehrere Wochen im Jahr auf der kroatischen Adria.
Instagram ↗LinkedIn ↗
Das richtige Boot

Warum der Katamaran beim Inselhopping gewinnt.

Stabilität, Platz, Tiefgang, Autarkie – vier Punkte, die beim Inselwechsel täglich zählen.

Stabilität & Komfort

Der Katamaran krängt kaum – auf langen Passages zwischen Inseln ist das ein echter Unterschied, besonders für weniger seeerfahrene Crewmitglieder.

Flacher Tiefgang

1,30 m Tiefgang erlaubt es, näher an die Strände heranzufahren als viele einrümpfige Yachten. Die schönsten Buchten sind oft flach – perfekt für Katamarane.

Autark unterwegs

Kein täglicher Wasserstopp. Mit Wassermacher und Solar bleibt ihr so lange, wo es schön ist – und wechselt die Insel, wenn ihr es wollt, nicht wenn ihr müsst.

Platz für alle

Vier Kabinen mit eigenem Bad. Nach einem langen Tag auf See hat jede Zweiergruppe ihre Privatsphäre – kein Gedränge, keine Warteschlange vor dem Bad.

Die Ziele

Vier Inseln, die keine Crew vergisst.

Alle ab Šibenik in einer Woche erreichbar – je nach Route und Tempo.

Kornaten
Nationalpark · ab 2 h

Kornaten

89 Inseln, kaum Bebauung, türkisblaues Wasser. Das Kroatien, das man sich vorstellt. Beste Ankerbuchten, Bojenfelder, eine Handvoll Konobas – mehr braucht man nicht.

Hvar
Glamour · ca. 5 h

Hvar

Die schickste Insel der Adria mit Festung, Lavendelfeldern und der lebhaftesten Hafenpromenade Dalmatiens. Früh ankommen – Liegeplatz in der Hochsaison rar.

Brač
Natur & Strand · ca. 4 h

Brač

Zlatni Rat, der bekannteste Strand Kroatiens, verändert mit dem Wind seine Form. Milna auf der Westseite ist ein ruhiger, charmanter Hafen mit gutem Ankerplatz.

Korčula
Altstadt · ca. 7 h

Korčula

Klein-Dubrovnik: eine ummauerte Altstadt auf einer Landzunge. Angenehmere Atmosphäre als Dubrovnik, gut erreichbarer Hafen direkt an der Altstadt.

Muster-Itinerar

Eine Woche, zwei Richtungen.

Nordroute – Kornaten: Šibenik → Prvić → Kornaten (3 Nächte) → Murter → Šibenik. Für alle, die Einsamkeit und Nationalpark suchen – wenig Hafen, viel Anker.

Südroute – Städte: Šibenik → Trogir → Hvar → Brač/Milna → Split → Šibenik. Für Crews, die neben dem Wasser auch Architektur, Restaurants und Nightlife wollen.

Oder kombiniert: drei Nächte Kornaten, dann nach Süden zu Hvar. Mit einer Woche ist das knapp, aber möglich.

Karte der dalmatinischen Küste mit Segelrevieren
Häufige Fragen

Inselhopping – häufige Fragen.

Eine Woche reicht gut für eine Richtung. Entweder die Nordroute mit Schwerpunkt Kornaten (viel Anker, wenig Hafen) oder die Südroute über Trogir, Hvar, Brač/Milna und Split. Eine Kombination aus drei Nächten Kornaten und anschließend Hvar ist knapp, aber möglich.
Die Kornaten erreicht ihr in rund zwei Stunden, Brač in etwa vier, Hvar in rund fünf und Korčula in etwa sieben Stunden – je nach Route, Wind und Tempo.
Er krängt kaum, was die langen Passagen zwischen den Inseln komfortabel macht, und sein flacher Tiefgang von 1,30 m öffnet flache Buchten. Dazu kommen die Autarkie durch Wassermacher und Solar sowie vier Kabinen mit eigenem Bad – Privatsphäre für jede Zweiergruppe.
Die Nordroute durch die Kornaten ist für alle, die Einsamkeit und Nationalpark suchen: wenig Hafen, viel Anker. Die Südroute über Trogir, Hvar, Brač und Split ist für Crews, die neben dem Wasser auch Architektur, Restaurants und Nightlife wollen.
Auf den beliebten Inseln ja. In Hvar etwa ist der Liegeplatz in der Hochsaison rar – wer dort übernachten will, sollte früh ankommen. Alternativ bleibt ihr autark vor Anker in einer der ruhigeren Buchten.
Bereit für die Adria?

Sichern Sie sich Ihre Wochen an Bord der Miss Moneypenny.

Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin – wir prüfen die Verfügbarkeit und melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem persönlichen Angebot.